Mein Konzept:
Eines ist klar: Rezepte gibt es nicht ... |
... aber im Dialog finden wir den nächsten Schritt! |
Wenn wir Ihre eigene Kompetenz, zusammen mit Ihren konkreten Alltagserfahrungen, mit meiner beruflichen und menschlichen Erfahrung in Dialog bringen, können wir zusammen die nächsten Schritte finden, um anstehende Fragestellungen besser zu bewältigen.
Fragestellungen, an denen wir gemeinsam arbeiten können
- Ein Mensch mit geistiger Behinderung und/oder Verhalten aus dem Autismus-Spektrum (hat und/oder) macht grosse Probleme, und Sie wissen nicht mehr weiter.
- Sie suchen nach Wegen, einer solchen Person wirkungsvolle Angebote zur Entwicklung und Förderung zu machen.
- Es stehen bei einem Menschen mit geistiger Behinderung Fragen bezüglich Sexualität an.
- Sie entwickeln in Ihrer Einrichtung ein Konzept, um Menschen mit schwerer geistiger Behinderung besser gerecht zu werden.
- Sie wollen die Vorgehensweise der Basalen Kommunikation näher kennen lernen und in Ihre Arbeit integrieren.
- Sie wollen das Konzept der Sensomotorischen Lebensweisen als Hilfe zur pädagogischen Planung nutzen.
- Sie wollen den Umgang mit dem Thema Sexualität in Ihrer Einrichtung fortentwickeln und suchen dafür Unterstützung.
- Sie wollen für sich oder ihr Team für begrenzte Zeit eine Begleitung, die Ihnen hilft, blinde Flecken im fachlichen und persönlichen Miteinander zu erhellen.
- Sie haben spezielle Fragen, die Sie mit einer aussenstehenden Fachperson reflektieren wollen.
Meine Erfahrung
- Studium der Heilpädagogik (Kath. Fachhochschule Freiburg), 1978 Abschluss als Diplom-Heilpädagoge (FH)
- Entwicklung des Konzepts "Basale Kommunikation nach Winfried Mall"®
- Ausbildung in Integrativer Körpertherapie mit Behinderten (Th. Besems, Institut Heel, Megen, NL)
- Ausbildung Praxisberater in Einrichtungen der Behindertenhilfe (Diakonische Akademie Stuttgart – Prof. Dr. Werner Haisch)
- Weiterbildung zum Qualitätsbeauftragten in Einrichtungen der Jugend- und Behindertenhilfe (Institut für Qualitätsentwicklung, Köln – Prof. Dr. Hans Langnickel)
- Führungsweiterbildung (CAS Leadership - IAP Zürich und Hochschule Luzern)
- 10 Jahre Praxis als Heilpädagoge in Heimen für Menschen mit geistiger Behinderung (Fachdienst)
- 15 Jahre Praxis in der ambulanten Betreuung von Menschen mit chronischer psychischer Erkrankung
- 3 Jahre Tätigkeit in einer Tagesförderstätte für schwerstbehinderte Erwachsene
- 5 Jahre Teamleiter der Seniorengruppe in Wohnheim in der Ostschweiz
- Über 30 Jahre Praxis in Beratung, Fortbildung und Supervision
- Diverse Veröffentlichungen in Büchern und Zeitschriften
Meine Schwerpunkte:
- Basale Kommunikation
- Sensomotorische Entwicklung
- Förderliche Angebote für schwerst beeinträchtigte Menschen
- Entwicklungsdiagnostik bei geistiger Behinderung
- Assistenz- und Förderplanung
- Herausforderndes Verhalten bei Menschen mit geistiger Behinderung
- Fragen der Sexualität bei geistig behinderten Menschen
- Verhalten aus dem Autismus-Spektrum bei geistiger Behinderung
- Qualitätssicherung in Einrichtungen der Behindertenhilfe
Unser Dialog kann folgende Formen annehmen:
- Fallbezogene Beratung
- Themenbezogene Beratung
- Teilnehmende Beobachtung vor Ort
- Krisenintervention oder therapeutische Intervention (im Rahmen der Möglichkeiten)
- Unterstützung bei der Konzeptentwicklung und der Projektgruppenarbeit
- Fortbildungsseminare für MitarbeiterInnen vor Ort
- Teambegleitung und -entwicklung über einen definierten Zeitraum
- Einzelcoaching über einen definierten ZeitraumTeilnehmende Beobachtung vor Ort
