Winfried Mall

Diplom-Heilpädagoge (FH)

Veröffentlichungen

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Veröffentlichungen zum Thema "Basale Kommunikation"


Kommunikation ohne Voraussetzungen mit Menschen mit schwersten Beeinträchtigungen - ein Werkheft
ISBN 978-3-8253-8337-4
Programm "Edition S" im Universitätsverlag Winter, Heidelberg (6. Auflage 2008)
128 Seiten - € 15,00


Entspannungstherapie mit Thomas - erste Schritte auf einem neuen Weg.
In: Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie 29. Jg/1980 Heft 8,
S. 298-301

Der Aufsatz ist im Wesentlichen eine Falldarstellung und beschreibt die Entstehung der Basalen Kommunikation aus dem Ansatz der Funktionellen Entspannung nach Marianne Fuchs.


Basale Kommunikation - ein Weg zum andern. Zugang finden zu schwer geistig behinderten Menschen.
In: Bundesvereinigung Lebenshilfe (Hg.):
Hilfen für geistig Behinderte - Handreichungen für die Praxis II.
Marburg (Lebenshilfe-Verlag) 1987 (ISBN 3-88617-026-8)

Dies ist die erste eher theoretisch ausgerichtete Darstellung der Basalen Kommunikation.


Kommunikation - Basis der Förderung.
In: Frei, E.X., Merz, H.-P. (Hg.): Menschen mit schwerer geistiger Behinderung - Alltagswirklichkeit und Zukunft. Luzern
(Schweiz. Zentralstelle für Heilpädagogik) 2. Auflage 1993 (ISBN 3-908264-73-1), S. 135-151

zuvor erschienen unter:
Die Wiederaufnahme der primären Kommunikationssituation als Basis zur Förderung schwer geistig behinderter Menschen.
In: Zeitschrift für Heilpädagogik 36. Jg./1985 Beiheft 12 (ISSN 05113-9066),
S. 24-32

Es wird eine theoretische Argumentationskette entwickelt, die die Notwendigkeit begründen soll, dass das Erreichen von Wechselseitigkeit vor jeder "Förderung" zu stehen hat.


Wie kommt der Austausch in Gang?
(Unterstützte Kommunikation - ISAAC's Zeitung 2/3/1998)

Eine weitere Darstellung des Ansatzes "Basale Kommunikation" mit einem Praxisbeispiel, im Bestreben, Basale Kommunikation als eine Variante Unterstützter Kommunikation einzuordnen.


Keine Förderung ohne Kommunikation
Referat zum 2. Bildungsforum der Vereins Miteinander (08.05.1998, Linz, Österreich)


Basale Kommunikation - Begegnung ohne Voraussetzungen
(1999 - unveröffentlicht)

Von einer fiktiven Begegnung mit einem schwerst mehrfach behinderten Jungen ausgehend, wird Basale Kommunikation als Zugangsweise zu diesen Menschen dargestellt.


Basale Kommunikation in der Ergotherapie
In: Zeitschrift praxis ergotherapie, 12. Jg, Heft 5/1999, S. 372 - 377 (ISSN 0932-9692)

Der Versuch, der Berufsgruppe der ErgotherapeutInnen die Umgangsweise "Basale Kommunikation" als in ihrer Arbeit hilfreich darzustellen.


Das Lächeln des Herrn T. - Basale Kommunikation bei Menschen im Wachkoma
In: Zeitschrift "Wachkoma und danach" des Vereins Schädel- und Hirnpatienten in Not e.V., Amberg, Heft 2/2001)

Bericht über die Erfahrungen des Autors bei der Hospitation in einem Heim für hirnverletzte Menschen in der Begegnung mit einem Mann im Wachkoma.


Basale Kommunikation - Kommunikation ohne Voraussetzungen
In: Berufsverband der Heilpädagogen e.V. (Hg.): Mehr als nur reden - Heilpädagogik und Kommunikation. Bericht der Fachtagung 23.-26.11.2000 in Bad Lauterberg. Kiel (BHP-Eigenverlag) 2001

In etwa das "Standard-Referat" des Autors zur Darstellung des Konzepts "Basale Kommunikation".


Was von diesen Menschen kommt, passt zu uns - Basale Kommunikation
In: Orientierung - Fachzeitschrift der Behindertenhilfe, 2/2001, S. 17-19

Rel. kompakte Darstellung des Konzepts "Basale Kommunikation".


Basale Kommunikation - Sich begegnen ohne Voraussetzungen
In: Fröhlich, A., Heinen, N., Lamers, W. (Hg.): Schwere Behinderung in Praxis und Theorie - ein Blick zurück nach vorn. Texte zur Körper- und Mehrfachbehindertenpädagogik. Dortmund (verlag selbstbestimmtes lernen) 2001

Beitrag zum Sammelband, der zum 20-jährigen "Jubiläum" der Basalen Stimulation erschien und nach einem vorgegebenen Raster das Konzept der Basalen Kommunikation vorstellt und einordnet, inkl. eines Praxisbeispiels.


Muss man Kommunikation erst lernen? - Kommunikation ohne Voraussetzungen
Vorlesung gehalten am Heilpädagogischen Institut der Universität Freiburg/Schweiz am 8. November 2002

Eine weitere Darstellung des Konzepts "Basale Kommunikation".


Basale Kommunikation - ein Beitrag der Heilpädagogik zur Behandlung schwerst beeinträchtigter Menschen
in: Krankengymnastik - Zeitschrift für Physiotherapeuten. 55. Jg. (8/2003) Seiten 1342-1346

Darstellung des Konzepts "Basale Kommunikation" in seiner möglichen Bedeutung für das Tätigkeitsfeld von PhysiotherapeutInnen.


Begegnung mit Andreas
(2003 - unveröffentlicht)

Beschreibt die erste (und einmalige) Begegnung zwischen einem autistischen jungen Mann und mir.


Erleben im Austausch zu sein - Basale Kommunikation als Kommunikation ohne Voraussetzungen
in: Bönisch, j., Bünk, Ch. (Hg): Methoden der Unterstützten Kommunikation. Karlsruhe (v. Loeper) 2003

Basale Kommunikation dargestellt als Weg der Unterstützten Kommunikation für schwerstbehinderte Menschen


Kommunikation ist immer möglich - bis zuletzt!
Basale Kommunikation als Angebot für Menschen in Zuständen der Demenz

(2005)

Auswertung der Erfahrungen des Autors, über Basale Kommunikation mit demenzkranken Menschen in Kontakt zu treten, mit Schilderung seiner praktischen Erfahrungen in der Hospitation in einem Altenpflegeheim und auf einer gerontopsychiatrischen Station.


Basale Kommunikation - im Austausch bis zuletzt
Basale Kommunikation in der Sterbebegleitung demenzkranker Menschen (2004)
In: Alzheimer-Info - Nachrichten der Deutschen Alzheimer-Gesellschaft, Heft 2/2004, S. 4

Versuch, in kurzer Form das Potenzial von Basaler Kommunikation für die Sterbebegleitung aufzuzeigen.


Ein Zugang, der bleibt - auch bei Wachkoma oder Demenz: Basale Kommunikation
Referat bei der 8. Fachtagung Unterstützte Kommunikation von ISAAC am 24.09.2005 in Dortmund; erschienen in Boenisch, J., Otto, K.: Leben im Dialog - Unterstützte Kommunikation über die gesamte Lebensspanne. Karlsruhe (v. Loeper) 2005, S. 404-415

Vor dem hintergrund der basalen Themen der Sensomotorischen Lebensweisen wird Basale Kommunikation als hilfreiches Konzept in der Begleitung von Menschen in Wachkoma oder Demenz dargestellt.


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Veröffentlichungen zum Thema "Sensomotorische Lebensweisen"


Sensomotorische Lebensweisen
Wie erleben Menschen mit geistiger Behinderung sich und ihre Umwelt?
Werkheft

ISBN 3-8253-8302-4
Programm "Edition S" im Universitätsverlag Winter, Heidelberg (2. Auflage 2003)
157 Seiten - € 17,00


Sensomotorische Lebensweisen - Was heißt das eigentlich: "geistig behindert"?
(2004)

Nach der Veröffentlichung in der Zeitschrift "Behinderte in Familie, Schule und Gesellschaft" (27. Jg, 1/2004, S. 12-25) erneut überarbeitete Darstellung des Konzepts "Sensomotorische Lebensweisen".


Sensomotorische Lebensweisen - Menschen mit "geistiger Behinderung" besser verstehen
(aus: Praxis der Psychomotorik 1/2005)

Sensomotorische Lebensweisen - PatientInnen mit "geistiger Behinderung" besser verstehen
(aus: praxis ergotherapie 2/2005)

Sensomotorische Lebensweisen - ein Verständniskonzept für Menschen mit geistiger Behinderung
(heilpaedagogik.de - 2005)

Sensomotorische Lebensweisen - PatientInnen mit "geistiger Behinderung" besser verstehen
(aus: Krankengymnastik 4/2006)

Darstellung des Konzepts "Sensomotorische Lebensweisen" als hilfreiches Verständniskonzept für die jeweiligen Berufsgruppen (Psychomotorik, Ergotherapie, Heilpädagogik, Physiotherapie).


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Veröffentlichungen zu verschiedenen Themen der Heilpädagogik

Festhalte-Therapie bei Personen mit autistischem Verhalten im Heim für geistig Behinderte
In: Zur Orientierung, Heft 1/1983, S. 38 ff;
mit Nachtrag in: Zur Orientierung, Heft 4/1984;
sowie Empfehlungen zum Einsatz der Festhalte-Therapie im Heim von 1984

Dies ist eine Auswertung der Erfahrungen des Autors mit der Festhalte-Therapie im Heim, ergänzt durch Empfehlungen, die auf einer Tagung verschiedener Einrichtungs- und Fachvertreter zusammengestellt wurden.


Heilpädagogische Partnerschaft mit schwerstbehinderten Menschen.
In: Annehmen und Verstehen - Perspektiven der Förderung von Menschen mit sehr schweren Behinderungen,
Beiträge zur Fachtagung (3. Lebenshilfe-Tag Nordrhein-Westfalen 1992). Band 2
Hürth (LV Nordrhein-Westfalen der Lebenshilfe für geistig Behinderte) 1992

Hier wird versucht, ein "heilpädagogisches" Menschenbild aufzuzeigen, wie es der Basalen Kommunikation zugrunde liegt.


Erwachsenenbildung - Was heißt das für Menschen mit schwerer geistiger Behinderung?
(1998 - unveröffentlicht)

Ein Versuch, Angebote wie das der Basalen Kommunikation als einen Baustein der Erwachsenenbildung für den Personenkreis schwerst beeinträchtigter Menschen aufzuzeigen.


Annas Geschichte
(2003 - unveröffentlicht)

Nachempfundene, fiktive Lebensgeschichte eines Mädchens von 0 bis 12 Jahren, das zur Diagnose führt: "Schwere geistige Behinderung, vermutlich aufgrund frühkindlicher Hirnschädigung, mit ausgeprägt autistischem Verhalten". Der Versuch nachzuempfinden, wie man "behindert" wird.


Die Geschichte von Karl
(aus: Mall, W.: Kommunikation mit schwer geistig behinderten Menschen - 4., vergriffene Auflage)

Nachempfundene, fiktive Lebensgeschichte eines schwer mehrfach behinderten Jungen von 0 bis ca. 12 Jahren.


Demut in der Heilpädagogik - Fragen an GEORG FEUSER
(2003 - unveröffentlicht)

Auseinandersetzung mit Feusers Konzept der SDKHT - leider erfolglos zu veröffentlichen versucht.


Der Zündfunke für Entwicklung - Was "zündet" menschliches Lernen?
(2004)

Veröffentlichung in der Zeitschrift "Behinderte in Familie, Schule und Gesellschaft" (27. Jg, 1/2004, S. 26-33), leicht überarbeitet: Warum Heilpädagogik nicht selten dem Versuch ähnelt, einen Oldtimer mit Hilfe der Anlasserkurbel fortzubewegen, anstatt die Zündkerzen zu reinigen und zu justieren...


Ein Lebensraum für erwachsene Menschen mit basalen Bedürfnissen - Eine neue Herausforderung an das Seraphische Liebeswerk
Konzeption für einen neuen Wohn- und Beschäftigungsbereich - Auftragsarbeit für das Seraphische Liebeswerk der Kapuziner in Axams, Tirol (Innsbruck 2005).


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